Inhalt
Das 14. Jahrhundert. Die Schwarze Pest rafft Millionen Menschen dahin. Gottes Strafe? Nur ein Dorf bleibt wundersam verschont. Allerdings ein Dorf der Ungläubigen und Unverwundbaren. Eine Gruppe Kirchenritter macht sich auf, den Teufel in diesem Dorf zu finden und zu besiegen. Der junge Mönch Osmund nutzt diese Gelegenheit und bietet sich freiwillig als Wegführer durch die Gefahr an, um so Averill, seine heimliche Liebe, wieder zu finden.


Kritik
Willkommen in der Zeit der Kreuzzüge, von Aberglauben, Bigotterie, Fanatismus und Intoleranz. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Wer nicht an Gott glaubt, der ist des Teufels. Das Mittelalter kannte noch eine klare Verteilung von Gut und Böse, über die der Klerus mit Argusaugen wachte. Für alles gab es eine religiöse Deutung und so sahen viele Geistliche in der Pest, die fast die Hälfte der europäischen…
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