Omen (Remake), Das (2006)
Omen (Remake), Das (2006) (Omen 666, The)
Kinostart: 06.06.2006
DVD-Start: unbekannt
FSK-Freigabe:  ab 16
Länge: 100 Minuten
Studio: 20th Century Fox
Regie: John Moore
Drehbuch: Dan McDermott
Darsteller: Liev Schreiber, Julia Stiles, Mia Farrow
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54%
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Inhalt
Ein Remake des Horrorklassikers von 1976. Am 6. Juni, morgens sechs Uhr, wird er geboren. Er wächst heran wie andere Kinder, unterscheidet sich scheinbar durch nichts von seinen Altersgenossen. Und doch ist Damien Thorn kein Kind wie alle anderen. In seiner Umgebung sterben Menschen unter mysteriösen Umständen. Die Gesetze der Natur scheinen außer Kraft gesetzt. Niemand wird verschont, selbst Damiens Eltern Robert und Cathy Thorn müssen die Liebe zu ihrem vermeintlichen Kind mit dem Leben bezahlen. Die dunkle Prophezeiung beginnt sich zu erfüllen: 'Er wird sein Königreich auf Erden errichten und dem Satan Untertan sein. Die Erde wird leer sein und die Menschen werden sich gegenseitig töten.' Damien Thorn, das personifizierte Böse, hat sein Werk begonnen. Wer wird sich ihm in den Weg stellen können?

Kritik

Genau 30 Jahre ist es her, seit uns „Das Omen“ schlaflose Nächte bereitete. Ein kleiner, böser Junge schockierte die Zuschauer mit seinem grimmigen Blick und der Tatsache, Sohn des Teufels zu sein. Damals verkörperte Harvey Stephens den Antichristen. Auf diesen Klassiker seines Genres folgten drei weitere Fortsetzungen, die an den Gruselhit anknüpfen sollten – mit eher mäßigem Erfolg.

Nun versucht Regisseur John Moore auf den Tag genau 30 Jahre später durch ein Remake das Grauen erneut aufleben zu lassen. Das Drehbuch für sein Vorhaben schrieb niemand anderes als David Seltzer, der auch schon die Vorlage für das Original von 1976 lieferte. Aber das heißt ja nicht automatisch, dass der neue Film genauso gut wie sein Vorbild wird…

Viele Menschen glauben, dass Prophezeiungen aus der Offenbarung Hinweise auf eine schreckliche Zukunft enthalten, oder dass es sich um historische Fragmente handelt, die in unserer Zeit zum Leben erwacht sind. Die Gläubigen behaupten, dass die Zeichen überall zu sehen sind: Terrorangriffe, Wetterkatastrophen, et cetera. Die Prophezeiung beschäftigt sich hauptsächlich mit der Ankunft des Antichristen, der die mystische Zahl „666“ trägt: die Zahl des Tiers. Der Antichrist wird von Satan mit großer Macht ausgestattet werden, um dessen Königreich auf Erden zu errichten. Dies wird der Beginn der Apokalpyse sein. Robert Thorn (Liev Schreiber) weiß nichts von solch dunklen Prophezeiungen. Thorn, ein hochrangiger amerikanischer Diplomat, hat andere Sorgen. Seine Frau Katherine (blass: Julia Stiles) hat gerade eine schwere Geburt hinter sich gebracht und ahnt noch nicht, dass ihr Kind bei der Geburt gestorben ist.

Spiletto, der Priester des Krankenhauses, bietet Thorn ein anderes Kind an, das in der gleichen Nacht geboren wurde, dessen Mutter aber bei der Geburt gestorben ist. Thorn nimmt das Kind an sich, berichtet seiner Frau jedoch nicht die Wahrheit. Das Ehepaar nennt ihren Sohn Damien und Katherine, die von dem Tausch nichts ahnt, blüht in ihrer neuen Rolle als Mutter auf. Thorn macht Karriere und wird als US-Botschafter nach Großbritannien geschickt. Dort lässt dich die Familie auf einem Landsitz in der Nähe von London nieder, wo es allerdings immer wieder zu verstörenden Zwischenfällen kommt, die sich alle um den mittlerweile 5jährigen Damien (Seamus Davey-Fitzpatrick) drehen. Während seiner Geburtstagsparty erhängt sich Damiens Kindermädchen und ein harmloser Zoobesuch wird zum Fiasko. Zudem wird Damien während einer Fahrt zum Gottesdienst panisch und hysterisch.

Als die Zwischenfälle zunehmen, wird Katherine Thorn klar, dass mit ihrem Sohn etwas nicht stimmt. Nur das neue Kindermädchen, Mrs. Baylock (Mia Farrow), scheint eine echte Beziehung zu Damien aufbauen zu können. Nach einer Tragödie erkennt Robert Thorn die Wahrheit: Damien ist der seit langem prophezeite Antichrist…

Nichts Neues, alles aus dem Original bestens bekannt. Lediglich die Versetzung der Geschichte in die heutige, modernere Zeit hat sich geändert. Ansonsten bleibt alles beim Alten. Was jedoch gar nicht so schlimm ist. Schauspielerisch gesehen wirkt der Streifen routiniert. Julia Stiles mimt die liebenswerte Mutter, mit zwei Fehlgeburten bereits fürs Leben geprägt, die sich im Laufe der Geschichte zu einer einsamen und ängstlichen Frau entwickelt. Ein Lichtblick ist das jedoch nicht, wird der Charakter der Katherine Thorn doch eher blass gelassen. Wie sie dann aus dem Film verschwindet, ist einfach nur schade. Seamus Davey-Fitzpatrick, der hier sein Leinwandebüt gibt und Harvey Stephens als Damien ablöst, präsentiert sich als böse dreinschauender Bengel, der auch noch fürchterlich laut und schrill schreien kann. Von Schauspiel kann man dabei eigentlich nicht reden. Dazu kommt, dass der „irre Blick“ Damiens teilweise sogar unfreiwillig komisch erscheint und dem Zuschauer hier und da einen Schmunzler entlockt.

Liev Schreiber und David Thewlis kommen routiniert daher, mehr aber auch nicht. Dagegen erweist sich die Besetzung des Hausmädchens Mrs. Baylock als gelungen. Wem sie bekannt vorkommen sollte, der irrt nicht: In Roman Polanskis „Rosemarie’s Baby“ verkörperte Mia Farrow 1967, genau, die Beschützerin des Babys. Und auch in „Das Omen – 666“ sollte man ihr besser nicht vertrauen…

Was bringt das Remake Neues mit sich? Der Film erscheint moderner, an die heutige Zeit angepasst, und bietet gut platzierte Schockeffekte. Und ob man’s glaubt oder nicht, selbst Gore-Fans dürften hier mitunter auf ihre Kosten kommen. Denn nicht immer kommt alles Gute von oben… Manchmal jedoch wird es etwas langatmig, durch zahlreiche, gut gesetzte Schocksequenzen wird aber auch dieses Manko ausgemerzt.. Spannung wird über die kompletten 100 Minuten geboten, vieles ist jedoch auch vorhersehbar (Damien ist nicht alleine, das Ende etc.). Jedem, der den Trailer mit Damien auf der Schaukel gesehen hat, kennt den Rottweiler. Im Film spielt dieser eine elementare und gute Rolle, die jeden Hundefreund erstarren lassen. Und der düstere und klangvolle Soundtrack von Marco Beltrami passt hervorragend zu den Bildern.

Schlussendlich kann man sagen, dass diese eine bessere Neuverfilmung ist, die in letzter Zeit nahezu auf den Markt geschmissen werden. Die Atmosphäre und Stimmung der Originals wollten die Macher sichtbar beibehalten, die neu dazu gekommenen Effekte runden die Sache ab. Jedoch findet auch dieses Remake im furchteinflößenden und genialen Erstling seinen Meister. Damiens großer Tag fand bereits im Jahr 1976 statt, dieses Jahr kommt er am sechsten des sechsten Monats nur auf ein 100minütiges Stelldichein zurück, welches einen Kinobesuch aber durchaus wert ist.

>> geschrieben von Janosch Leuffen

Der Senf vom Kollegen:


Oi, oi, oi....das war das Zuckerbrot von Janosch, jetzt kommt der Domi mit der Peitsche. DUDE, gerade komme ich aus dem Film, gestern (zur Erinnerung) extra nochmal das Original auf DVD geguckt. Vielleicht war ich einfach nur zu verwöhnt davon: aber das böse 2006er Antichristen-Update ist sowas von unten durch. Und das liegt nichtmal an den teilweise 1:1 übernommenen Dialogen oder Szenen (hey, auch ich konnte Gus Van Sants Psycho-Remake was abgewinnen!): es lag allein an der gähnend weiten Stereotype die mir hier geboten wurde. Es genügt einfach, dieses Remake hatte einfach nichts das man sich ersehnt hat. Leidige Schauspieler, lieblose Erzählungen, pseudo-realistische Werbegags und glückliches Zufalls-Erscheinungsdatum. Wenn ihr den Film gesehen habt: wer hat gemerkt dass die Farbe rot eine gewisse Symbolik im Film hat, hm? Kein Schreckmoment, auch nicht in den ach-so-tollen Traumsequenzen (oh, eine Neuerung? Respekt!). Einzig und allein der kleine Damien, der im ganzen Film genau eine Line zu sprechen hatte, konnte ein wenig überzeugen. Bitte, seht euch diesen Film nicht an, kauft euch lieber für das Geld das Original auf DVD. Und wenn ihr doch mal nen Kinodienstag erwischt, oder Kinogutscheine kurz vor dem Verfall stehen und ihr sie unbedingt für diesen Film einlösen musst: denkt an die nötige Portion Bier oder einen Gameboy mit Beleuchtung. Wertung wird runtergedrückt von 73 auf 54.

>> geschrieben von Dominic Stetschnig


User - Kurzkritik/Kommentar


Kommentar Nr. 24 - Geschrieben von Steffen 76 am 27.10.2007 14:24 Uhr 80 %
Tolle Leistung der Schauspieler! ich bin der Meinung, dass dieser Film mal wieder ein Beweis dafür ist, dass Remakes sich hinter den Originalen nicht verstecken müssen, ggfls. sogar besser sind.

Kommentar Nr. 23 - Geschrieben von Christian am 06.08.2007 19:13 Uhr 80 %
Ersteinmal großes Kompliment an den Jungen. Er hat seine Rolle in diesem Film sehr überzeugend und düster rübergebracht. Nun aber zum Film: Er ist stilistisch sehr gut und in düsterer Atmosphäre, ebenso spielen die Charaktere hier sehr gut und die Spannung kommt nicht zu kurz. Allerdings ist teilweise das düstere Stehen des Junges im Raum und die Visionen von Julia Stiles zu flach, ebenso das Ende ist zu knapp und einfach dargestellt worden, deshalb nicht ganz sehr gut, aber dennoch überzeugend.

Kommentar Nr. 22 - Geschrieben von Jule2105 am 03.06.2007 19:38 Uhr 10 %
Ich habe mir den Film letztes Jahr im Kino angeschaut und habe mich richtig gelangweilt.Ich kenne zwar das Original nicht,aber wenn der Remake besser sein soll ,will ich ihn erst gar nicht sehen. Ist Geschmackssache,aber ich hab mich um mein verlorenes Geld geärgert.Ich kann ihn gar nicht empfehlen.

Kommentar Nr. 21 - Geschrieben von Chainsaw am 04.04.2007 18:50 Uhr 20 %
Hab mir den Film für 10 Euro besorgt und hab gedacht, damit kann man sicher nix falsch machen. Ich mag das Original sehr und war beim Remake auf ein paar nette neue Einfälle gespannt. Und... was soll ich sagen? Der Film wurde fast 1:1 kopiert, die böse Atmosphäre ging fast völlig flöten und die Filmmusik von Marco Beltrami (den ich eigentlich immer sehr geschätzt habe)trägt null zur Handlung bei. Loben kann man eigentlich nur die guten Leistungen von Liev Schreiber und (teilweise) Julia Stiles. Unterm Strich bleibt ein Film, den keiner braucht.

Kommentar Nr. 20 - Geschrieben von moviestar am 19.01.2007 14:09 Uhr 100 %
Das Remake ist allemale besser als das Original, dass in der heutigen Zeit sowieso nichts mehr reißen kann. Wer will das denn schon noch gucken? Leute der Kltersklasse 50+, oder die wenn´s zufällig im Fernsehen läuft. Das Remake, schlägt das Original alle male!!!

Kommentar Nr. 19 - Geschrieben von bazz44 am 18.01.2007 17:50 Uhr 80 %
Mir hat er auf alle fälle gefallen, neue Ansätze sind drin wie am anfang mit den Katastrophen, oder das aufwachsende familienleben bis Damiens 6. Geburtstag. Besser inSzene gesetzt als das Original.

Kommentar Nr. 18 - Geschrieben von Zephyr am 15.10.2006 10:40 Uhr 30 %
WENN man schon von jedem Klassiker ein Remake machen muß, dann sollte man wenigstens das eine oder andere Neue einbauen. Was hier gemacht wurde, ist eine 1:1 Kopie der originalen Filme. Wozu das ganze? Sind die alten Filmrollen kurz vorm Verfaulen, und wollte man das Drehbuch damit retten?

Kommentar Nr. 17 - Geschrieben von k! am 05.09.2006 02:24 Uhr 20 %
alo: ich kenne das original sehr gut und finde es zur feier des tages auch sehr gut. der vorteil liegt aber darin, dass es eine gewisse unschuld hat. hier soll nichts realistisch sein, was ich sehr mag. es scheint ein sich anhaltender trend zu sein, dass filme heutzutage nurnoch gemacht werden, wenn sie entweder remakes sind, oder auf wahren begebenheiten basieren. dass das hier in einem film sogar beides zusammenkommt, finde ich eigentlich als idee interessant, aber als film leider einfach öde. ich verstehe nicht, warum den jungen damien einfach null screentime gegeben wird. ich habe garkeinen wirklichen anlass dazu, ihn gruselig zu finden, da er einfach nur vollkommen unperfide von anfang an böse ist. signora stiles und herr schreiber sind beides ordentliche schauespieler, auf der ebene ist nichts falsch gelaufen. das was dem film fehlt ist die emotionale härte, das träge und die und das konsequente des originals. das ist wirklich schade undd liegt leider am drehbuch. in inem horrofilm die horrorelemente zu schaden der final destination 0815 kills zu streichen kann meines erachtens in einem so von klassischer dramaturgie und konventionen geprägten genre einfach nur ein griff ins klo sein. schüss, k!

Kommentar Nr. 16 - Geschrieben von PennywisesMädchen-kyda am 31.07.2006 18:52 Uhr 70 %
Also ein paar gruselige Szenen waren da, sicherlich. Aber ich kann nicht genau sagen, warum ich den Film NICHT den absoluten Renner finde. Damien guckt wirklich oft gruselig. Was ich bei diesem Film finde, ist, dass der Vorgeschmack viel besser ist, alles das eigentliche Geschehen. Kurz vor einem Ereignis spürt man sosher Gruselstimmung, wie bei fast keinem anderen Film! Das ist wirklich gelungen... Wie der Pater und der Journalist sterben, das ist wirklich Final Destination mäßig!!! Die Träume der Mutter sind wirklich gut gemacht und einige Szenen sind der Hammer, aber das Ende war mies, sorry!

Kommentar Nr. 15 - Geschrieben von Damien fan am 30.07.2006 01:58 Uhr 100 %
Also ich fand den mehr als gut!! Super für fanatiker des Originals kann das Remake noch so gut sein, das Original bleibt immer besser gell? Und ich? Falsch gedacht!!! Was hab ich mich beim Original gelangweilt... es passierte so gut wie nichts und Damien-Darsteller Harvey Stephens war mehr als schlecht da ich mich nicht einmal im Kino gegruselt hab. Der neue Damien-Darsteller seamus Davey-Fitzpatrick hingegen haut den alten Damien locker weg, da ich mich richtig vor dem angeschissen hatte!! Original hin oder her mir gefällt das Remake viel besser, da alles besser inszeniert ist und der neue Damien endlich böse gucken kann denn der alte hat wirklich nur gelangweilt! Also ich freu mich wenn die DVD rauskommt mit viel Extras hoffe ich!! PS: Ich hab ihn mir schon 3 mal im Kino angeguck :-)

Kommentar Nr. 14 - Geschrieben von Damon Fry am 24.07.2006 22:45 Uhr 50 %
Den 06.06.06 musste man ja als Termin wahrnehmen. Und welcher Film hätte sich da besser geeignet als "Das Omen"? Zugegeben, so teuflisch gut wie das Original konnte das Remake kaum sein aber das haben wir doch vorher gewusst. Mia Farrow sei hier löblich zu erwähnen, genau wie die Verflechtung von aktuellen Ereignissen in die Handlung.

Kommentar Nr. 13 - Geschrieben von Nothingness am 05.07.2006 21:07 Uhr 10 %
Ich war mit einer Freundin im Kino die sich eigentlich bei jeden Horrorfilm gruselt aber wir haben beide während dem Film gelacht. Das Remake ist grottig udn das Ende ein Witz.

Kommentar Nr. 12 - Geschrieben von Pater am 26.06.2006 13:42 Uhr 100 %
Ich finde den Film super das orginal ist natürlich der hammer aber das remake ist auch geil !!!!!!!!!!!!

Kommentar Nr. 11 - Geschrieben von Unknown Visitor am 21.06.2006 13:15 Uhr 30 %
Die Umsetzung des Remakes ist zweifelsohne handwerklich professionell - und irgendwie klinisch tot. Das Original war ein Meilenstein und wenn heute dem Erstbetrachter des Remakes auch ohne Kenntnis des genialen Meisterwerkes dort Vieles irgendwie bekannt vorkommt, dann liegt es eben am Einfluss dieses Films. Man sollte das Original gesehen haben - dieses Remake kann man hingegen getrost auch verpassen.

Kommentar Nr. 10 - Geschrieben von Ann am 20.06.2006 18:42 Uhr 100 %
100% bekommt der Abgang vom Journalisten! *grins* Der Rest des Films ist NICHT sehenswert! Final Destination mit krampfhaften Versuchen einer Spannung und mehr Realismus. Ergo: Das wird nix! Ich glaub ich tu mir doch lieber nochmal das Original an ^^

Kommentar Nr. 9 - Geschrieben von The secret of sirius am 17.06.2006 14:36 Uhr 70 %
der film erinnert mich sehr an "final destination" nur spannender und der Junge war doch einfach nur süß schade dass er so böse sein musste. die restliche besetzung war okay der papst sah johannes paul sehr ähnlich ein großes lob...ansonsten: ich würde ihn wieder sehen wollen!!!

Kommentar Nr. 8 - Geschrieben von Der Satansbraten am 11.06.2006 21:23 Uhr 90 %
Also um mal mit den ganzen Klischees aufzuräumen, dass ein Horrofilm nur mit Metzelei eine guter wird, der hat sich geschnitten! Auch durch kleinste Szenarien, die in filmischer Gewalt den Horror zu Tage bringen sind einfach spannender und interessanter. Allein schon deshalb, weil es nicht nur sinnloses Gemetzel ist. Und mal ehrlich, wer glaubt nicht irgendwann mal an eine Prophezeiung, die sich in ferner Zukunft mal bewahrheiten könnte? Ich find den Film, bis aufs Ende, richtig gut gemacht.

Kommentar Nr. 7 - Geschrieben von Joshy am 10.06.2006 18:30 Uhr 90 %
Ich habe den Film gestern gesehen, und ihn als wirklich schlecht zu bewerten ist einfach lächerlich. Wenn man auf Ekelhorror a la HILLS HAVE EYES steht, wird man mit diesem Film eher wenig anfangen können. Ich habe mich jedoch gut unterhalten gefühlt - und Julia Stiles, Liev Schreiber und Mia Farrow spielen wirklich klasse. Ich würde gerne mal wissen, was der Vorrezensent sonst für schauspielerische Leistungen eines Horrorfilms gewohnt ist *kopfschüttel*

Kommentar Nr. 6 - Geschrieben von Damien am 10.06.2006 18:14 Uhr 60 %
Der Film hat kleine Fehler aber so sonst is er gut gemacht. Ich hab schon schlechtere Remakes gesehen! Trotzdem is das Original ein Meilenstein und das Remake kann ihm nicht das Wasser reichen!

Kommentar Nr. 5 - Geschrieben von Sunny am 09.06.2006 13:44 Uhr 40 %
Also, ich war gestern im Kino. Ich fand den Film überhaupt nicht gut! War gar nicht gut gemacht! Ich hab mich irgendwie fast nicht gegruselt. es gab nur 2-3 Szenen bei denen ich mich gegruselt hatte! Aber sonst kann man den Film vergessen! kann ich echt nicht weiterempfehlen, und das werde ich auch tun! Da sind die alten Filme viel spannender! Das Ende war richtig bescheuert. Kann wirklich nix gutes an dem Film lassen!

Kommentar Nr. 4 - Geschrieben von Steven Stark am 07.06.2006 14:34 Uhr 70 %
Ich fand den film eigentlich ganz gut. Die Story ist klasse - die umsetzung ist auch klasse - doch trotzdem ein bisschen fehlerhaft. Die Athmosphere hätte wesentlich spannender insziniert werden können. Die Mutterrolle war einfach Grottig. Es war auch ein Super Spezial - Schock - Effect dabei wobei ich mich richtig erschrocken hatte.

Kommentar Nr. 3 - Geschrieben von Todesengel am 07.06.2006 09:51 Uhr 50 %
Also ich finde diesen Film auch sehr schlecht gemacht. Dieser Film hat überhaupt keine Spannung und der kleine Junge, naja ich finde der sollte irgendwo in Komödien mitwirken aber bitte nicht mehr in Horrorfilmen. Ich finde die alten Versionen wesentlich spannender und viel schockierender so mal auch die Schauspieler von damals gut besetzt waren. Die Mutterrolle in der neuen Kinoversion hätten wesentlich spannender gestalten können, sowohl auch die Vaterrolle. Egal... im großen und ganzen ist der Film wirklich nicht zu empfehlen, ich würde ebenfalls sagen lasst die finger von dem Film der ist schäbig und verlorenes Geld

Kommentar Nr. 2 - Geschrieben von Satan persönlich am 07.06.2006 03:17 Uhr 90 %
War soeben in dem film und finde ihn mehr als gut. Kannte allerdings das Original nicht. Der Junge spielt seine Rolle ok, die Blicke sind aber gut in Szene gesetzt. Julia Stiles mag ich sowieso nicht. Ansonsten hat mir der Film gut gefallen- ziemlich gruselig. Das Ende eher mager, bissl arg mit Politik und so ein Dreck.

Kommentar Nr. 1 - Geschrieben von 666 am 06.06.2006 12:23 Uhr 100 %
supi

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