Hills Have Eyes, The (Remake) (2006)
Hills Have Eyes, The (Remake) (2006) (Hills Have Eyes, The)
Kinostart: 23.03.2006
DVD-Start: 18.09.2006
FSK-Freigabe:  ab 18
Länge: 107 Minuten
Studio: Fox Searchlight/ 20th Century Fox
Regie: Alexandre Aja
Drehbuch: Alexandre Aja, Wes Craven
Darsteller: Aaron Stanford, Kathleen Quinlan, Vinessa Shaw
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85%
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Inhalt
Der pensionierte Polizist Bob Carter ist mit seiner Familie und dem Wohnwagen unterwegs. Mitten in der Wüste - nahe eines militärischen Sperrgebiets - sitzen sie nach einer Panne fest. Bob schafft es zu einer nahegelegenen Tankstelle, wo ihn ein schrulliger Alter von einer Ufolandung erzählt. Kurz darauf wird der Mann von einer aggressiven Kreatur getötet und Bob entführt. Eine Horde geisteskranker, atomarer Mutanten hat es sich fortan zur Aufgabe gemacht, die Familie auszumerzen...

Kritik

GEWALT IST KEINE LÖSUNG!
Nun, eine durchaus brauchbare Maxime im täglichen Leben, aber versucht das mal den Protagonisten aus Alexandre Ajas neuem Film beizubringen - euer Scheitern ist vorprogrammiert! Wie soll es denn auch anders sein, ist doch Familienvater Bob Carter aka Big Bob (Ted Levine) pensionierter Polizist, Typ "All American". Zusammen mit seiner Familie feiert er seine silberne Hochzeit in Form eines für seine Mitmenschen durchaus anstrengenden Road Trips in Richtung Californien. Mit an Board sind seine Ehefrau Ethel (Kathleen Quinlan), Sohn Bobby (Dan Byrd), Tochter Brenda (Emilie De Ravin) und die beiden Hunde Beauty und Beast. Auch ihre ältere Tochter Nummer zwei, Lynn (Vinessa Shaw), hat es sich nicht nehmen lassen, ihre Eltern samt Ehemann in spe Doug (Aaron Stanford) und ihrem kleinen Baby (der Vollständigkeit halber: Maisie Camilleri Preziosi) zu begleiten. Der gesamte Clan befindet sich nun also im Auto + Wohnanhänger mitten in der mexikanischen Wüste (Vater Bob meinte ja, unbedingt einmal die Wüste sehen zu müssen). Was die Familie jedoch nicht ahnt ist, dass in genau dieser Wüste vor einigen Jahren Atomwaffentests durchgeführt wurden. Bei den Bewohnern, die sich strikt weigerten das Gebiet zu verlassen, hinterließen diese Versuche bleibende (genetische) Schäden. In ihren Höhlen lebend wuchsen sie zu abartigen Monstern heran, deren mutierte Körper genauso ausufernd sind wie die Lust auf rohes Fleisch.

Bekannte Story, nicht wahr? Bei Fans des 70er-Jahre Horrorfilms sollten jetzt die Remake-Alarmglocken klingeln. Klingeln sie auch richtig, aber keine Panik: Alexandre Ajas gleichnamige Neuverfilmung von Wes Cravens '77er Horrorklassiker The Hills Have Eyes fällt nicht in den Schlund des geldgierigen Hollywood-Remake-Haies. Stattdessen ordnet er sich in ein Genre ein, das in jüngster Zeit durch Filme wie Haute Tension, House Of 1000 Corpses, The Devil’s Rejects und Hostel seine Auferstehung feiert. Die Geschichte samt ihres Plots, ihrer Figuren und der Gewalt die ihnen widerfährt befindet sich nun nicht mehr in sicherer Entfernung vom Betrachter, gefangen auf einer Leinwand, sondern nimmt im neuen Jahrtausend jeden Kubikzentimeter des Kinosaales ein. Jeder knackende Knochen, jeder Blutspritzer, jeder Herzschlag wird aktiv vom Zuschauer wahrgenommen und verarbeitet – Hochspannung pur ist garantiert! Aja setzt mit The Hills Have Eyes ein unmissverständliches Zeichen. Seine Message: Ihr „Scream“s und „Ich weiß was du letzten Sommer getan hast“s könnt euch mit eurem Girlie-Gekreische zum Teufel scheren – jetzt kommen wieder die Jahre zurück, in denen man sich schweißgebadet in den Kinosessel krallt und voller Anspannung in Richtung Leinwand schreit: „LAUF!“

Vom schwarzen Humor des original Hills lässt sich im Remake nur wenig finden – und wenn doch, dann äußert sich dieser in bitterem Zynismus, der einen zu allen möglichen Gemütsregungen anregt, nur nicht zum lachen. Überhaupt kann man froh sein wenn man überhaupt mal ein wenig Pause machen kann, denn sobald unsere Protagonistenfamilie erstmal mit platten Reifen und eingedellter Stoßstange mitten im Nirgendwo liegen bleibt, bekommt der Zuseher so gut wie keine Gelegenheit mehr zu verschnaufen. Kompromisslos – dieses Wort beschreibt den Umgang des Drehbuchs mit seinen Figuren im Film wohl am besten. Auf Genretypische Schemen oder gar Regeln wird keine Rücksicht genommen. Ob Mann oder Frau, jung oder alt, sympathisch oder zickig. Beim Töten wird diesen Unterscheidungskriterien keinerlei Beachtung geschenkt. Und das obwohl alle menschlichen (natürlich nicht mutierten) Charaktere aus dem Leben gegriffen sind und direkt aus dem Einfamilienhaus gegenüber stammen könnten. Seltsam in ihren Eigenheiten, aber dennoch glaubwürdig. Seltsam nur eben deshalb, weil sich Kleidungsstil und Verhalten teilweise sehr an den 70er Jahren orientieren. Aber: das ganze ist komplett gewollt, denn in mehr als dieser Form zollt Aja sein Tribut an die großen Vorbilder und das Original des Filmes. Da ist es nur selbstverständlich das im Hintergrund „California Dreaming“ aus (um die Brücke zur Gegenwart zu bauen) den Kopfhörern des iPods erklingt. Für weitere musikalische Effekte im Film ist das Musikerduo Tomandandy verantwortlich. Ihre ohnehin im Allgemeinen großartige Arbeit wächst im Falle von Hills zu einer fast virtuosen Tonspur an. Selten haben Soundeffekte und Musik einen solch angsteinflößenden Effekt gehabt wie hier. Besonders gegen Ende, im großen Finale, spitzt sich die Situation zu: sämtliche Urängste und Ekelgrenzen des Menschen werden in einen Mixer geschmissen und zu Feinstaub püriert. Ich muss sagen, Alex, die Hommage an Klassiker wie Texas Chainsaw Massacre und The Last House On The Left ist dir mehr als gelungen! Du hast es geschafft Verzweiflung und Angst in ihrer pursten Form ins 21. Jahrhundert zu transportieren. Vielleicht solltest du dir mal überlegen, dich an einen Tisch mit Rob Zombie zu setzen...

Doch bei all dem Licht hatten die Streifen der 70er-Jahre auch einiges an unfreiwilligem Schatten – so auch The Hills Have Eyes. Teilweise sind ein paar Szenen einfach alles andere als nachvollziehbar und logisch. Da wird die junge Tochter im hinteren Teil des Wohnwagens von einem der Mutanten vergewaltigt, während gegenüber die Mutter seelenruhig schläft und erst durch Schreie von außerhalb wach wird und, die Tochter unbeachtet lassend, nach draußen geht. Solche winzigen faux-pas ziehen sich leider durch den ganzen Film. Wie gut nur, dass man auch über einen Großteil von ihnen hinwegsehen kann und sie keine markanten Abrisse in der Handlung hinterlassen.

Alles in Allem ist The Hills Have Eyes ein wirklich guter Film der wohl noch besser rüberkommt, wenn Temperaturen jenseits der 40° C im Kinosaal herrschen um das unangenehme Gesamtgefühl des Streifens noch zu verstärken. Also nur was für harte Typen, auch was den Gewaltfaktor angeht. Ich hätte nicht gedacht, das man auf The Devil’s Rejects noch einen drauf setzen kann, aber Aja hat es geschafft. Gewalt in ihrer verrohtesten und abartigsten Form. Umso überraschender kommt dann doch das „Happy End“, das nicht nur überaus liebeserfüllt sondern auch durchwegs amerikanisch ist. The Hills Have Eyes reiht sich perfekt in die Reihe beispielhafter Neuverfilmungen ein. Von Alexandre Aja dürfen wir noch einiges erwarten. Ein Film, der Dich wie eine Axt ins Gesicht trifft!

>> geschrieben von Dominic Stetschnig

User - Kurzkritik/Kommentar


Kommentar Nr. 38 - Geschrieben von Tom SAWyer am 15.06.2009 21:40 Uhr 70 %
Schöner Abendfüller!

Kommentar Nr. 37 - Geschrieben von HalloweeN-Fan am 22.04.2008 16:06 Uhr 80 %
Guter Film, der zwar nicht unbedingt einen vom Hocker haut, aber reichlich Unterhaltung bietet. Kann man sich durchaus auch mehrmals ansehen, auch wenn man schon härteres gesehen hat.

Kommentar Nr. 36 - Geschrieben von Rene am 28.11.2007 14:34 Uhr 80 %
An sich fand ich den Film durchaus sehenswert, allerdings wurde in der MTV-Trailern maßlos übertrieben. Die Szene mit dem brennenden Kreuz war hart, aber der Rest war nichts neues. Dennoch werde ich ihn bestimmt noch öfters ansehen, da er mich unter Spannung hielt und abwechslungsreich gestaltet wurde.

Kommentar Nr. 35 - Geschrieben von Mr. Rise Afainst am 29.10.2007 20:57 Uhr 100 %
Kann mann nicht mehr Punkte geben???! Das ist für mich der beste Horrorfilm! Mehr noch, DAS IST HORRORFILM! Jeder der was amderes behauptet muss sich erst mal gründlich im genre umsehen und dann soll er sagen es gibt einen Besseren! Schade das der 2. Teil nicht genauso gut ist. Aber schlecht ist er nicht, im Gegenteil! Ach wie schön wäre es wenn künftig alle Filme an Qualität und Anspruch so wären wie THHE! Dieser Film ist der Traum eines Jahrelangen Horrorfilmabhängigem (Moi..)! Weiter so Aja, du bist DER Name wenn es um Top Horror geht!

Kommentar Nr. 34 - Geschrieben von Steffen 76 am 18.10.2007 15:35 Uhr 100 %
Regisseur Aja beweist, dass die Grenze des harten Geschmacks in diesem Film fast erreicht ist. Der negative Aspekt daran ist, wie lange schaut sich die Prüfstelle das noch an :-). Absoluter Megafilm!

Kommentar Nr. 33 - Geschrieben von Chris am 17.09.2007 13:11 Uhr 100 %
Wes Craven alter "THHE" kommt im Vergleich zur entstaubten Version von Aja wie ein Kindergeburtstag daher. Verstörender, grausamer und brutaler fiel Ajas Filmversion aus und läßt nix aus.

Kommentar Nr. 32 - Geschrieben von Christian am 29.07.2007 16:03 Uhr 90 %
Puh! Also dieser Film zieht einem wirklich die Socken aus. Er ist nervenaufreibend und absolut spannend gemacht. Der Anfang fängt noch aedilisch an endet aber äußerst hart. Dieser Film ist wirklich nichts für schwache Nerven und sehr blutig. Im Übrigen schocken die Mutanten in diesem Film sehr. Einer der härteren Horrorfilme, aber dennoch äußerst genial konzipiert.

Kommentar Nr. 31 - Geschrieben von Germain Wagner am 10.07.2007 23:08 Uhr 100 %
Ein Remake, aber was für eines! Ich bin immer hin und weg, was Jung-Regisseur Alexandre Aja dem Zuschauer dort geboten hat! Spannung von der ersten Sekunde, beeindruckende Bilder, sympathische Charaktere, kompromissloser Splatter und vor allen Dingen nervenzerreißende Atmosphäre! Ich war wirklich begeistert, was Aja alles bei einer solch einfach Story herausholen konnte!

Kommentar Nr. 30 - Geschrieben von #12 am 18.06.2007 20:27 Uhr 70 %
Beim ersten mal anschauen ist der Film ganz O.K! Allerdings besitzt der Film zulange Stellen an denen rein gar nichts passiert!! Was beim ersten mal schauen noch zum Spannungsaufbau hilft, ist beim zweiten mal gucken die reinste Warteschleife!!

Kommentar Nr. 29 - Geschrieben von Andi am 11.06.2007 15:07 Uhr 80 %
10% von manchen für diesen Film?? Ich weiß nicht,was Leute von so einem Film erwarten.... Ich fand es war der beste Mutantenfilm, den es je gegegen hat. Da ich allerdings mehr zu Schockern tendiere "nur" 80%

Kommentar Nr. 28 - Geschrieben von Jule2105 am 03.06.2007 19:49 Uhr 10 %
Ich verstehe gar nicht warum alle diesen Remake so gut finden !?!?!?!? Ohne Mist, ich bin im Kino eingeschlafen und vielleicht klingt das herzlos,aber ich war so desinteressiert an den Charakteren, so dass die Hunde die einzigen waren ,die mir leid taten. Ich war so enttäuscht von diesem Film,der wurde so hochgepriesen...allein auf MTV haben sie nicht den Trailer ,sondern ein unter Schock stehendes Kinopublikum gezeigt. Ich dachte ich sterbe vor Angst... Enttäuschung hoch 10!

Kommentar Nr. 27 - Geschrieben von thomas am 26.05.2007 13:51 Uhr 100 %
Sehr guter Film, welcher nach den ersten 20 Minuten richtig abhebt und bis zum Ende immer spannend bleibt. Habe lange nicht mehr so einen guten Horrorfilm gesehen. Empfehlenswerd

Kommentar Nr. 26 - Geschrieben von moviestar am 08.04.2007 10:39 Uhr 100 %
Der Film war der Oberhammer! Ich wollte ehrlich aus dem Kino nicht mehr raus. Mega GEIL! Ein MUSS für jeden der Horror-Filme mag. Der Blut-Faktor liegt sehr hoch, und die Spannung ist unübertrefflich. - Klasse! Hoffentlich machen die Teil 3.

Kommentar Nr. 25 - Geschrieben von Freier Filmkritiker am 05.03.2007 14:38 Uhr 100 %
Absoluter Top Horrorfilm der zu dem Remake von "Texas Chainsaw Masacre" oder "The Devil Rejects" absolut aufschließen kann. Unglaubliche harte und fiese Szenen viel Ideen und Action. Was will man mehr?? Ganz einfach mehr Horror-Filme in dieser Qualität.

Kommentar Nr. 24 - Geschrieben von Robbenklopper am 05.03.2007 12:38 Uhr 100 %
Moin! Ich habe den Film damals 2x im Kino sehen können. Das erste Mal mit meiner Lieblings-Kino-Partnerin, meiner 14 Jahre älteren Schwester. Wir beide sind durchaus Horror-erprobt, aber das letzte Mal, als wir beide gleichzeitig wegschauen mussten, war bei dem Ami-Remake von "The Grudge". Damals wegen Grusel, nun wegen der unglaublichen Härte. Wir hätten nie gedacht, dass uns ein Film derart schocken kann. Zu allen, die Wrong Turn besser finden: Ich weiß nich, was an dem Teenie-Film besser sein soll... Die Alterfreigabe damals im Kino? Ich fand den zwar lustig, aber weder hart noch eklig oder gruselig. Das zweite Mal habe ich den Film mit meiner Freundin gesehen, die auch nicht gerade zart besaitet ist: Leider hat sie den Film nicht ganz gesehen, da sie bei der Szene im Trailer und der "Milchbar" das Spucken bekommen hat. Das letzte Mal, dass ich das erlebt habe, war bei "Passion Christi". Reihenweise sind die Leute da leichenblass aus dem Kino gerannt. Der Film bekommt von mir 100%, da er für mich der beste, härteste und ekligste Film im deutschen Kino 2006 war. Bin sehr gepannt auf den 2. Teil, der ja nun auch bald den Weg ins Kino findet. Mal schauen, ob der "60 Seconds", "rohtenburg" und KoRn-Video-Regisseur Martin Weisz auch ein Gespür für die Nerven der Kinobesucher hat.

Kommentar Nr. 23 - Geschrieben von Lester am 08.02.2007 13:25 Uhr 80 %
THHE ist ein wirklich gelungenes Remake. Alexandre Aja beweist wieder mal, dass er gute Horrorfilme drehen kann. Die Spannung hält zwar nicht die ganze Zeit an, aber dies ist bei diesem Film auch gar nicht nötig. Die spannenden Szenen wie z.B. im Wohnwagen oder in dem "Haus" entschädigen vollkommen. Mit Doug gibt es einen Charakter mit dem sich die meisten Menschen identifizieren können und der Rachefeldzug zeigt, wie auch wie aus einem friedliebenden Menschen ein gnadenloser Rächer wird. Das Ende entäuscht ein bisschen, wahrscheinlich um eine Fortsetzung zu ermöglichen (mal sehen ob wir dort was über das Schicksal der Überlebenden erfahren). Aber insgesamt ein sehr guter Film, der beweist, dass die Zukunft des Horrorfilms bei Leuten wie Aja liegt und nicht bei Roth.

Kommentar Nr. 22 - Geschrieben von CillahJ am 04.02.2007 23:36 Uhr 90 %
ein super film den ich nur empfehlen kann und mal ein sehr gutes remake peace up dawgz

Kommentar Nr. 21 - Geschrieben von Felix am 28.01.2007 19:15 Uhr 60 %
Naja, also eigentlich net schlecht, aber der film kommt nur mühsam in gang, erst ab der zweiten Halbzeit geht er splatter-technisch so richtig ab! Also ich ziehe Wrong Turn diesem film vor, in der Kategorie Mutanten-Horror!!

Kommentar Nr. 20 - Geschrieben von Mc hoffiman am 23.01.2007 20:14 Uhr 90 %
Cool spannend ein Film der neueren Generation.... wer auf Mutanten Filme steht für den is das genau das richtige aber auch für alle anderen....... ein wirklich gelungenes Remake-------- obwohl ich das orginal nicht kenne...

Kommentar Nr. 19 - Geschrieben von Marisol am 12.12.2006 13:38 Uhr 100 %
Bester Horrorfilm den ich je gesehen hab. Über die unlogischen Teilhandlungen sieht man ganz gut drüber weg. Gute Maske und Musik.. Schön krass und extrem lustige Anspielungen drin..(Tja, Amerikaner ham halt nur die fahne im Kopf lol..zumindest Republikaner;)). Mir gefällt die Atmoshäre total gut und die Story ebenfalls. PS Die Mutter ist wirklich etwas nervig und dumm. Nunja.. muss man gesehen haben denk ich.

Kommentar Nr. 18 - Geschrieben von bine am 10.12.2006 19:04 Uhr 90 %
also ich kann nur sagen - sehr sehr heftig!!! ich habe wie viele hier schon sehr viel gesehen an horror-/splatter-filmen.. -aber bei hills have eyes war ich ehrlich total geschockt... war im kino damals und muss sagen, das war der erste film bei dem ich zeitweise einfach schon kurz davor war aus dem kino zu gehen, die augen zu schließen und mir einfach nur gewünscht habe, dass er bald aus ist... normalerweise kann mich kaum mehr was schocken, ehrlich -aber dieser streifen hat mir echt das fürchten gelehrt! richtig richtig krass!!!!!

Kommentar Nr. 17 - Geschrieben von Saw Man am 18.11.2006 10:35 Uhr 100 %
Einer der wenigen, die das Original übertreffen. Terror, Gore, FSK-Wunder. Director´s cut hierzulande in den Videotheken auch noch! OK, die Story ist etwas dürftig, aber ist das nicht in den meisten Horrorfilmen so? Das Wie ist entscheidend, und das hat MICH überzeugt! Yeah!!

Kommentar Nr. 16 - Geschrieben von Hinterwäldler-Horrofreak am 07.11.2006 16:06 Uhr 70 %
Hm.. Evtl kennt ihr mich aus anderen bewertungen und wie ihr dann wisst gehe ich selten über die 50p-- aber bei diesem Film kann ich das mit gutem Gewissen tun.. : ) Edlich mal was,was mich erfreut!!! Aaalso: Ich habe von diesem FIlm die uncut Version die unglaubliche 148!!! Minuten lang ist.. WOWOWOW!! Sinnlos muss ich sagen ist dieser Film eigentlich schon, errm, spannend auch nicht soo aber teilweise schon Brutal.. Äxte, Blut und ähnliches in genüge(zu dieser meinung gehört bei mir echt waas dazu!!), sogar ein schöner Headshot ist zu sehen...Er ist an manchen stellen schon wirklcih brutal: und eins von mir: LEUTE DIE NOCH NCIHT VIEL HORRORERFAHRUNG IN SACHEN BRUTALLITÄT GESAMMELT HABEN: GUCKT IHN EUCH NICHT AN!! Erstmal mit sachen wie: TCM, Wrong turn, oder softies wie Butterfly Effect, Buldog, Saw anfangen...!! Also ich fands coel! Die effecte in Sachen Gewalt und Kamera gefallen mir... Aber die Atmosphäre ist echt beschissen. Da empfele ich euch den atmosphäristen Film überhaupt: THE RING!!!Einfach Klasse!! Nja Schauts euch an und bildet euch eure Meinungen.. Der Felixxx

Kommentar Nr. 15 - Geschrieben von Frank am 29.10.2006 21:58 Uhr 100 %
Ich habe schon sehr viele Horrorfilme gesehen.

Aber selten hat mich ein Film so sehr gefesselt und geschockt wie THHE! Es ist noch nie vorgekommen, das ich bei einem Film so sehr mitgefiebert habe. Man leidet mit der Familie richtig mit, obwohl ich der Mutter am Anfang noch den Tod gewünscht habe, weil die mir mit ihrem Getue auf die Nerven ging. Aber als die Morde erst anfingen, war ich überrascht, wie bizarr und brutal der Regiesseur dabei vorging. Am meisten habe ich den Hund Beast angefeuert. Als er Beauty fand und so gewinselt hat, tat er mir richtig leid. Da habe ich mich rießig gefreut, als er seinem Namen Beast aller Ehre machen durfte! Was auch sehr gut gemacht wurde war der Charakter von Doug. Dieser Charakter macht die beste Wandlung im Film durch.
Vor allem wie er seine Familie rächt und seine Tochter befreit, ist vollkommen nach zuvollziehen. Dabei würde wohl jeder in gewissem Sinne zu einem Monster werden.

Das Ende des Films regt mich allerdings etwas auf. Denn wenn ich etwas nicht gebrauchen kann, sind es die Cliffhanger am Ende.
Aber wie schon gesagt, im Ganzen gesehen ein genial gemachter Horrorfilm, der von Sekunde zu Sekunde mehr an Fahrt zunimmt.
Noch nie habe ich so sehr mit den guten Charakteren mitgefiebert. Wie es schon DIVEMAN geschrieben hat, es war ein genugtuendes Gefühl, als die Bastarde ihre Rechung bekamen.

Ein Meisterwerk in Sachen Horrorfilm!

Kommentar Nr. 14 - Geschrieben von Schefrocker am 13.10.2006 23:48 Uhr 100 %
Einfach klasse!! Ich kenne zwar das Original nicht, jedoch hat mir dieser Terrorstreifen sehr gut gefallen. Wie schon bei SawII und Hostel wirds richtig derbe, wirklich nichts für schwache Gemüter. Bleibt zu hoffen, dass dieser Trend Richtung purer Härte noch lange anhält. Höchstwertung versteht sich von selbst.

Kommentar Nr. 13 - Geschrieben von Parthoris@msn.com am 07.10.2006 18:52 Uhr 100 %
Ein würdiges Remake mit heftiger Intensität und kompromisslos brutalen Szenen. Einer der besten Horror-Schocker der letzten Jahre. Alexandre Aja betritt neues Terrain an der Grenze jeglicher Tabus. Wer hier rummeckert, den kann ich echt nicht verstehen. Hier sind die 100 % wirklich verdient - erstklassig verstörender Terror, der mich wirklich in den Kinositz genagelt hat.

Kommentar Nr. 12 - Geschrieben von Damon Fry am 04.10.2006 19:40 Uhr 100 %
Genau wie TEXAS CHAINSAW MASSACRE und DAWN OF THE DEAD ein Remake der Extraklasse.

Kommentar Nr. 11 - Geschrieben von Marilyn am 03.10.2006 15:24 Uhr 90 %
ich fand the hills have eyes (remake) auch echt klasse!! zählt jetzt zu meinen absoluten lieblingshorrorfilmen!! aber tcm als kinderfilm zu bezeichnen is ja wohl echt ne frechheit,thhe hat zwar mehr splatter und gore szenen aber tcm war mindestens genauso hart!!trotzdem muss ich aber sagen das ich tcm (remake) viel besser als the hills have eyes finde!! die wohnwagenszene bei thhe war die spannendste und nervenzerreissendste die ich je in einem film sah,aber das ende hat mir dagegen nicht mehr so gefallen,ziemlich doofes kitchiges happy-end,sowas muss in einem horrrofilm echt nicht sein!! sonst aber wirklich geiler film,kann man nicht meckern!!

Kommentar Nr. 10 - Geschrieben von Holger am 02.10.2006 19:21 Uhr 90 %
Hammergeil!!! Sogar noch besser als Haus der 1000 Leichen. Und als Texas Chainsaw Massaker (=gähn) sowieso :-)

Kommentar Nr. 9 - Geschrieben von D am 19.09.2006 00:44 Uhr 100 %
Einfach nur SUPER! Texas Chainsaw ist dagegen ein Kinderfilm ;o)

Kommentar Nr. 8 - Geschrieben von MANIAC am 17.09.2006 20:13 Uhr 70 %
Der Film ist überbewertet. Es ist definitiv kein schlechtet Horrorfilm aber man sieht nix was man schon hundertmal gesehen hat,bei High Tension ist die Story wenigstens ziemlich ausgeklügt ähnlich wie mans bei SAw kennt,erst am Ende erfährt man worum es letztendlich geht.Hier erfährt man sehr früh was es mit den Mutanten auf sich hat.Definitiv ein guter Horrorfilm für die moderne Zeit und unterhaltsam,aber wer diesen AHA Effekt bei Horror Filmen sucht der ist wohl mit HigH Tension besser beraten.Der Film ist weder gruslig noch spannend,dafür sind die Special Effects sehr gut,diE Schauspieler agieren überzeugend und die Story ist zwar geradlinig aber für einen Horrorfilm an sich ok.Hätte dem Film mehr Punkte gegeben,wenn er eine ausgeklügelte Handlung hätte mit einem überraschenden Ende wie High Tension.

Kommentar Nr. 7 - Geschrieben von Lord am 16.09.2006 15:58 Uhr 90 %
Dieser Film zeigt nicht nur das grausame sondern auch wie stark eine familie zusammen halten kann.

Kommentar Nr. 6 - Geschrieben von MarkMcGrath1 am 10.09.2006 13:33 Uhr 70 %
Teilweise doch ziemlich starker Toback, aber alles in allem ein solider Mutanten-Horror mit wenigen Schocks! Nicht mehr, nicht weniger!

Kommentar Nr. 5 - Geschrieben von brow am 23.08.2006 16:39 Uhr 50 %
leider nur nen durchscnittlicher film wie ich finde. Nichts neues, nichts aufregendes. Da kommt Wrong Turn doch sehr viel praller!!!

Kommentar Nr. 4 - Geschrieben von ChriZ-2004- am 15.07.2006 23:57 Uhr 90 %
Für mich ist der Film einer der besten Streifen der letzten Jahre. Durch vielseitige Promotion im tv ect hat es mir der film angetan. Ich habe nichts großes erwartet aber als ich im Kinosessel saß und ich mittendrin war, war ich extrem überrascht. Spannend und an manchen Stellen teilweise richtig ekelig schafft er es aber den zuschauer bis zum abspann in seinen bann zu ziehen. 1A Stimmung!!

Kommentar Nr. 3 - Geschrieben von Kiki am 01.07.2006 11:15 Uhr 10 %
Da kann ich dem vorherigen Verfasser auf keinen Fall zu stimmen. Ich schätze Aja sehr, allein für seinen mega Hit High Tension ABER ...dieser Film ist weder grsuelig, noch extrem Brutal .noch sehen die Monster schhlimm aus (das mädchen zum schluss könnte ne nachbarin von mir sein)..noch böse noch hat er interessante Charaktere. UND das aller schlimmste ISt das ENDE ich finde ja lustig gemacht, das sie denken das jetzt alles gut ist, alle wurden gerettet und dann sieht man nur noch die riesen Wüste. Aber was ich eigentlich meine ist die Szene, als sich das Mädchen für die Familie opfert. WAS EIN SCHWACHSINN -.-

Kommentar Nr. 2 - Geschrieben von Nicola am 28.06.2006 19:43 Uhr 90 %
Was alle von Eli Roth behaupten - die Zukunft des Horrorfilms zu sein - ist Alexandre Aja tatsächlich. Mir fällt kein Regisseur ein, der es heutzutage schaffen würde, aus diesem Stoff soviel zu machen. Vom Anfang bis zum erlösenden Ende bleibt die Spannung erhalten, bleibt einem das Lachen im Hals stecken. Dazu muss Aja nicht immer alles zeigen. Manchmal reicht die Phantasie vollkommen aus. Und doch ist Aja wieder schön explizit, wenn auch nicht so offenkundig, wie wir es in High Tension gesehen haben. Tatsächlich schafft Aja es ganz nebenbei, dass man zu den Helden hält, obwohl sie so schrecklich spießig sind, so dass man dann letztlich mit ihnen leidet und ihnen wünscht, dass sie entkommen mögen. Herrlich umgesetzt und absolut empfehlenswert und vor allem um Welten besser als diverse andere gehypte Filme der letzten Monate.

Aja liefert ein großartiges zweites Werk ab und weckt die Hoffnung, dass da mehr von ihm kommen mag.

Kommentar Nr. 1 - Geschrieben von Diveman am 14.06.2006 23:55 Uhr 90 %
Die Emotionen spielten bei mir verrückt, als ich diesen Film in Kinosessel sah, wie sonst lässt es sich erklären dass ich so ein genugtuendes Gefühl verspürte, als Doug auf Rachefeldzug war ("endlich kriegen die Bastarde, was sie verdienen!!!"). Super stimmungsgeladen.

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