Donnie Darko (2003)
Donnie Darko (2003) (Donnie Darko)
Kinostart: unbekannt
DVD-Start: 23.01.2004
FSK-Freigabe:  ab 16
Länge: 108 Minuten
Studio: Pandora Cinema/ MC-One
Regie: Richard Kelly
Drehbuch: Richard Kelly
Darsteller: Jake Gyllenhaal, Holmes Osborne, Maggie Gyllenhaal
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92%
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Inhalt
Auf den ersten BIick könnte Donnie Darko ein normaIer, unkompIizierter Teenager sein. Geordnete Familienverhältnisse, verständnisvolle EItern, eine nette Freundin. Aber Donnie hat ein mentales Problem. Besser gesagt, ein eingebiIdetes und manchmaI nicht , bezüglich jedweder Zukunftsprognose aber grundsätzIich zutreffend. Die elterlicherseits engagierte Diplompsychologin ist genauso ratlos wie der schuleigene Motivationstrainer oder die freundIiche KIassenlehrerin. Als Frank Donnie erkIärt, dass in ziemIich genau 28 Tagen, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden die Welt untergeht, ist guter Rat maI wirklich teuer.

Kritik

Das wurde aber auch mal Zeit! Es wurde Zeit für einen Film, der selbst viele Fragen stellen lässt, aber auch wirklich keine großen Antworten gibt. Sicher, solche Filme gab es schon öfter. „Jacobs Ladder“ zum Beispiel, doch leider liegen diese Zeiten schon länger zurück und im Kino wird man nur noch mit halbgarer Popcornware abgefertigt. Das erste Mal habe ich „Donnie Darko“ nun knapp vor einem halben Jahr gesehen, kürzlich dann auch noch den Director´s Cut. Ich kam zu dem Schluss, dass man den Film weder erklären noch deuten kann. Und ich habe dieses kleine Märchen wahrlich nicht nur ein paar Mal gesehen. Für interpretationsfreudige Menschen dürfte Richard Kellys Regiedebüt ein wahrer Weihnachtsschmaus sein. Doch egal, was sie beim sezieren alles aus dem Film holen, es ist unglaublich schwer, alles vernünftig und logisch zusammenzuführen und dann mit Gleichgesinnten auf einen Nenner zu kommen.

Der Film gibt einem das Gefühl, in einer Mischung aus 80er Jahre Teenie-Film und Science Fiction zu sein. Wurmlöcher und Zeitreisen treffen hier auf eine klassische Liebesgeschichte, wo die Neue im Postkartenstädtchen sich in den Rebellen bzw. Außenseiter verliebt. Dass der Film 1988 spielt, aber 2001 entstanden ist, merkt man ihm kein bisschen an, was sicher auch dem fantastischen Soundtrack zu verdanken ist. Echo & the Bunnymen, Joy Division, Tears for Fears und andere geben den einzelnen Szenen immer die passende Atmosphäre. Zum genialen Score gesellt sich das Gefühl eines anhaltenden Fiebertraums hinzu. Grellgelbe Farbaufnahmen und Szenenbilder, die immer wieder in die Zeitlupe münden, verstärken dieses Gefühl. Richard Kelly schafft es in seinem Erstlingswerk, eine bizarre aber zugleich jugendliche Realität zu erzeugen, die durch die absurdesten Geschehnisse noch verstärkt wird. Da stürzen etwa Flugzeugtriebwerke durch Zimmerdecken, Omas mit Fönfrisuren stapfen auf der Straße umher und man wird im Kino mit einem 2-Meter-Plüschhasen mit metallischem Totengesicht, beim Betrechten von „Tanz der Teufel“, konfrontiert. In „Donnie Darko“ werden so viele Fährten gelegt, dass man nicht mal genau weiß, welche man denn nun zur Deutung des Endes verwenden soll.

Donnie ist ein Außenseiter, ein bisweilen träger, bisweilen engagierter Junge, dessen psychische Probleme auf der Hand zu liegen scheinen, aber die Erzählweise einem immer wieder einen Strich durch die Rechnung macht. Was die Geschichte also erzählt, ist dabei nicht immer schlüssig, aber es ist bizarr und intensiv, und das, liebe Lynch-Anhänger, scheint zu genügen. Man muss die Story an sich zu schätzen wissen, die Handlungsweisen der Charaktere innerhalb der Story richtig deuten, die schiere Wahnwitzigkeit der Ereignisse und ihre alles überrollenden Folgen einzuschätzen wissen. Im Wesentlichen geht es um den Weltuntergang, hervorgerufen durch ein Wurmloch, welches eine Zeitschleife produziert hat. Die Verhinderung dieses Ereignisses schwebt als Donnies Ziel über dem ganzen Film, wird zu Donnies Berufung und gleichzeitig zu seinem Untergang. In den Schlussszenen muss er sich für etwas entscheiden, dessen Folgen ihm nicht ganz klar sind, doch den Zuschauer trifft plötzlich die schreckliche Gewissheit, welche Auswirkungen die Geschehnisse haben werden.

Richard Kelly lässt Donnie Darko am Ende natürlich seine Freundin, seine Mutter wie auch seine Schwester retten, doch kann durch seine Entscheidung am Ende des Films ein Kinderpornohändler weiter seinen Geschäften nachgehen. Zuvor hatte Donnie nämlich dessen Haus abgefackelt, worauf die Feuerwehr auf das Pornostudio dieses angesehenen Mannes stieß. Ja, auch unter reichen Häusern fließen Abwasserkanäle. So begegnet uns das Bündel aus Schülern, Nachbarn, Lehrern und Lehrerinnen, Eltern und Fremdpersonen wie ein brodelndes Feuer. Im Grunde aber erzählt der Film von der unglaublichen Brutalität und Abgeklärtheit des Schicksals eines jeden Einzelnen, welches natürlich auch mit dem eines Anderen verbunden sein kann.

Donnie Darko ist ein kleiner Kultfilm geworden. Er ist ein Film für Teenager wie auch für Erwachsene. Er behandelt nicht nur Themen wie die Angst der Teenager, schwere Krankheiten wie Schizophrenie, sondern auch die Suche nach einem Gott, einem Glauben, die Gewissheit, ob man alleine ist oder nicht, und vor allem, wie eben schon erwähnt, das große Mysterium Schicksal. Ein großes Lob auch an die darstellerischen Leistungen und vor allem an die des tollen Jungdarstellers Jake Gyllenhaal, der hier wirklich diese Rolle lebt und man ihm abnehmen würde, wenn er selber so wie sein Filmcharakter „Donnie Darko“ wäre. Natürlich sind die Betrachtung eines Films immer rein subjektiv zu sehen, doch ein Trip wie dieser hier sollte jeden zufrieden stellen.

>> verfasst von Christian Genenger


User - Kurzkritik/Kommentar


Kommentar Nr. 34 - Geschrieben von TigerTunes am 10.12.2009 16:04 Uhr 100 %
Der absolut beste Film, den ich je gesehen habe. Die tiefsinnigen Gründe lassen einen über das Leben grübeln. Allerdings ist der Film nicht zu empfehlen für Leute die nur sinnlose Filme wie; American Pie, Saw, The Ring... schauen, denn Donnie Darko hat echt Nivaeu und kein problem wenn mans beim ersten mal nicht versteht. das ist normal ;)

Kommentar Nr. 33 - Geschrieben von Octapolis am 25.11.2009 16:05 Uhr 100 %
Jake Gyllenhaal als Schauspieler an sich - geschenkt. Ansonsten, wie die Wertungen zeigen, ein Spalter. Wobei die, die den Zusammenhang offenbar nicht gerafft haben, mit deutlich weniger Zeilen auskommen. Was sagt uns das? Sehr spezieller Streifen!

Kommentar Nr. 32 - Geschrieben von Vuzy am 05.07.2009 10:45 Uhr 10 %
Jämmerlicher B-Movie der bei großen Vorbildern nur abkupfert!

Kommentar Nr. 31 - Geschrieben von Tom SAWyer am 15.06.2009 16:31 Uhr 90 %
KULTFILM!! Tolle, verworrene Story mit super Gyllenhall und toller Musik!

Kommentar Nr. 30 - Geschrieben von DonnieDarkoFreak am 14.10.2008 14:01 Uhr 100 %
Donnie Darko ist echt ein unglaublicher Film, den Besten den ich je gesehen habe. Wenn man ihn öfters anschaut, wie oben schon gesagt, dann sieht man immer mehrere Details die einem vorher nicht aufgefallen sind. Ich habe den Film auf DVD und liebe ihn. EIN WAHRES MEISTERSTÜCK.

Kommentar Nr. 29 - Geschrieben von Mona am 23.08.2008 16:55 Uhr 20 %
Nee, also was da als supertolle und abgedrehte story verkauft wird, die rätselhaft und bedrückend sein soll, find ich einfach nur fad -_- Und da erzähl mir keiner ich hätte ihn bloß nich verstanden >< Dann doch lieber ein Werk von David Lynch, der kann wenigstens ernsthaft verstören.

Kommentar Nr. 28 - Geschrieben von Karle am 09.02.2008 23:20 Uhr 20 %
Mein Ding ist das nicht, wass hier vor der Mattscheibe flimmert. Alles schon mal gesehen. So ein Humbug. Das Mädel is aber nicht schlecht. Ansonsten blankes Grauen bei der langweiligen Handlung.

Kommentar Nr. 27 - Geschrieben von Freak3000 am 14.12.2007 20:10 Uhr 30 %
Der Film hat schon was kann dies aber nicht glaubhaft rüberbringen. Zu sehr verstrickt das ganze. Dann wieder alberne Kostüme die einem nicht gerade das Gruseln lernen. Weiterempfehlen kann ich den Film nicht habe ihn aber schon zu Ende geschaut. Der Film geht eher in richtung B-Movies.

Kommentar Nr. 26 - Geschrieben von Miggertiger am 09.12.2007 17:31 Uhr 20 %
Während des ganzen Filmes passiert so gut wie gar nichts. Hier wird ein wenig geredet dann wieder geträumt. Da wird man ja selbst meschugge. Also uns hat der Film nicht so recht gefallen. Aber vorher weiß man das halt nicht immer.

Kommentar Nr. 25 - Geschrieben von Rogger69 am 01.12.2007 21:48 Uhr 10 %
Einfach gestricktes Filmchen ohne tieferen Hintergrund. Also wo haben die nur solch schlechte Schauspieler herbekommen. Habe den Film wegen fehlender Spannung in der Mitte abgeschaltet. Möglicherweise ist der Schluss noch ganz nett. Zum Durchschauen reichts aber nicht.

Kommentar Nr. 24 - Geschrieben von René am 25.10.2007 22:14 Uhr 100 %
Top movie und ganz bestimmt kein Horror Film, viel mehr als das. Wenn man sich den Film als Horror Film ansieht wird man total enttäuscht sein. So als ob man hinter The Village einen Schocker vermutet und dann traurig ist. Ein Film mit super Bildern, toller Musik, großartigen Schauspielern und ganz viel zum Nachdenken... Sofern man das kann...

Kommentar Nr. 23 - Geschrieben von darkest feeling am 25.10.2007 11:54 Uhr 80 %
Grandioser Film, der mit Spannung seichtem Witz und Rätseln besticht. Wär es geschafft hat das Rätsel zu lösen, dem gratuliere ich. Wer ihn selbst nach dem 5. mal schauen nicht verstanden hat, dem empfehle ich auf der offiziellen Seite das Tagebuch von "Grandma Death" zu lesen. Vielleicht fällt ja dann der Groschen. So oder so. Ein echt guter Film mit düsterer Atmosphäre und guter Schauspielleistung.

Kommentar Nr. 22 - Geschrieben von Ahiru am 13.10.2007 08:21 Uhr 100 %
An den Kommentaren hier merkt man, dass viele Leute den Film nicht verstanden haben :D Keine Panik, einfach mehrmals gucken, dann fällt vielleicht der Groschen. Ich kann nur sagen: Super Darsteller, Super Soundtrack, Super Charaktere, Super Story, Super Film :D

Kommentar Nr. 21 - Geschrieben von Richi am 04.09.2007 16:15 Uhr 10 %
Kaum Handlung, verwaschenes Bild ohne Konturen und ein fürchterlicher Soundtrack sind die Zutaten des mit Abstand schlechtesten Horrorfilms der letzten Jahre. Ich jedenfalls kann nur davon abraten.

Kommentar Nr. 20 - Geschrieben von Steffen am 29.08.2007 11:56 Uhr 10 %
Ein Reinfall den man sich besser erspart. Da wird groß etwas aufgebaut und am Ende ist man über den Schluß und das lange Warten darauf verärgert. Wer sich wohl so ein Mist ausgedacht hat. Da kann ich nur den Kopf schütteln. Schaut lieber Filme an die sich aucch wirklich lohnen!!!

Kommentar Nr. 19 - Geschrieben von Frank am 25.08.2007 16:37 Uhr 10 %
Schließe mich den schlechten Bewertungen an. Habe an dem Machwerk nichts gefunden was unterhaltsam wäre. Einfach nur billig gemacht. Sorry aber ich habe 7.99 augsgegeben und nur Müll dafür gekriegt.

Kommentar Nr. 18 - Geschrieben von Susanne am 23.08.2007 12:43 Uhr 10 %
Meine Schwester und ich lieben Horrormovies aber diesen Film fanden wir echt blöd. Patrick Swayze sollte viel lieber wieder in einen neuen Dirty Dancing Film mitspielen als in solchen billigen Gruselfilmchen wie Donnie Darko. Der Film ist totaler Quatsch.

Kommentar Nr. 17 - Geschrieben von Peter_1982 am 22.08.2007 15:53 Uhr 20 %
Habe den Film vor einigen Wochen im Fersehen gesehen war aber echt enttäuscht. Verstehe nicht, dass manche den Film hier so hochjubeln. Platte Dialoge, eine an den Haaren herbeigezogene wirre Story und schlechte Schauspieler können nicht überzeugen. Das lustige Hasenkostüm brachte mich dann aber doch noch zum lachen. Bugs Bunny lässt grüßen!!!

Kommentar Nr. 16 - Geschrieben von BAKER am 01.08.2007 12:30 Uhr 100 %
Einer der besten Streifen überhaupt und zurecht absoluter Kult. Absolut niveauvolle Unterhaltung und eine Story die man erst bei mehrmaligen gucken vollends durchschaut und zu begreifen versteht. Einfach nur empfehlenswert. Sicherlich nix für Leute die meinen Filme wie Matrix, SAW oder Hostel hätte ne Story.

Kommentar Nr. 15 - Geschrieben von Linda am 30.07.2007 18:31 Uhr 30 %
Nur unterdurchschnittlich Filmkost die einem nicht bewegt. Alles ziemlich abgedroschen und ohne Inspiration. Mir hat das gar nicht gefallen. Der Film hat keine Atmosphäre.

Kommentar Nr. 14 - Geschrieben von Nick_the_ripper am 27.07.2007 11:36 Uhr 20 %
Wass ist denn das für ein Film?. Meiner Meinung hat er die 40 % nicht verdient. Das war sooooooooooo langweilig. Habe nicht bis zum Ende gekuckt.

Kommentar Nr. 13 - Geschrieben von Larry49 am 26.07.2007 11:22 Uhr 40 %
Der Film hat nur teilweise gute Atmosphäre. Manchmal ist es aber dann wieder so arg wirr. Habe schon Besseres an der Flimmerkiste angesehen. Ein bischen mehr Story hätte dem Streifen nicht gerade geschadet.

Kommentar Nr. 12 - Geschrieben von deathrider am 19.07.2007 14:49 Uhr 40 %
Der Film ist eigentlich nicht schlecht hat aber Längen. War gut unterhaltend aber nicht wirklich prikelnd.

Kommentar Nr. 11 - Geschrieben von Deathrider am 26.06.2007 23:24 Uhr 100 %
Ich liebe diesen Film weil er so eine tolle Atmosphäre aufweist wie nur sehr wenige Filme. @FreierFilmkritiker: Was du da sagst ist totaler Blödsinn. Donnie Darko hat von keinem etwas geklaut. The Sixth Sense weißt auf einen Jungen der auch wie änlich Donnie Darko Tagträume hat aber sich sonst in keiner Hinsicht miteinander vergleicht. Noch ein ganz großes Lob an Jake Gyllenhaal der den Charakter "Donnie Darko" wirklich lebt, man meint tatsächlich er wäre so wie im richtigen Leben. ALso ich kann den Film nicht oft genug sehen. Er ist einfach zu schön. Auch wenn man ihn schon mehrmals gesehen hat, hat man ihn noch nicht richtig verstanden. Aber das finde ich ja auch so toll an diesem Film, den Zauber. Der Film ist ein Kunstwerk. Einfach nur Kult.

Kommentar Nr. 10 - Geschrieben von Stepsilein am 10.06.2007 10:17 Uhr 50 %
habe mich mal durh alle Kritiken der Seite durchgwühlt und etwas interessantes enteckt. Ich muss "Freierfilmkritiker" recht geben. Die Grundstory war schon alt und im Bezug zu Kritiker "gschwenti" muss ich sagen, dass auch in den von "Freierfilmkritiker" aufgezählten Filmen wie z.B. Death End die Darsteller zuerst noch leben und später in eine Welt geraten die "Normalsterblichen" vorenthalten bleibt. Man könnte auch dort von einer Parallelwelt oder einem Paralleluniversum sprechen je nachdem wie man das ausdrücken will. Mich hat der Streifen jedenfalls nicht aus den Socken gehauen. Gebe Ihm trotzdem noch durchschnittliche 50 Points.

Kommentar Nr. 9 - Geschrieben von gschwenti am 06.06.2007 19:01 Uhr 100 %
@Freier Filmkritiker: Du hast den Film ja nicht mal verstanden. Donnie war nicht von Anfang an tot. Deshalb ja das Theater, er hätte sterben sollen, ist diesem Schicksal aber entwischt und genau deshalb ist ja das Paralleluniversum entstanden. In dem Film steckt 1000 mal mehr als in "The Sixth Sense", obwohl der auch gut war.

Kommentar Nr. 8 - Geschrieben von duVan am 21.03.2007 22:03 Uhr 20 %
Ich will mich der meinung von "freier filmkritiker" im großen und ganzen anschließen. durch den ganzen hype habe ich selber unglücklicherweise riesige erwartungshaltungen an den film gestellt, die letzten endes leider in keinster weise erfüllt werden konnten.. sicherlich hat es sich schlecht für mein ganz persönliches donnie darko erlebnis herausgestellt, dass ich gerade zu der zeit das koreanische kino (oldboy, kim ki duk filme etc) kennen und lieben gelernt habe, und da kann eine hollywood schmonzette wie donnie darko vom inhaltlichen oder ästhetischen gehalt einfach keineswegs mithalten..

Kommentar Nr. 7 - Geschrieben von waagemensch am 18.02.2007 18:04 Uhr 100 %
Ich wollte schon so oft was über diesen Film schreiben aber man kann gar nicht genug schreiben um auch nur ansatzweise die Genialität dieses Kunstwerks zu würdigen. Der Film ist einfach Kunst und Philosophie auf einem sehr hohen Level und rein filmisch gesehen ist er ein glänzender Stern am Filmhimmel der trotz seiner sehr hohen Qualität überraschend unkommerziell wirkt (zumindest in Deutschland). Er ist einfach nur phänomenal , fantastisch, großartig einfach ein künstlerisches Feuerwerk! Gucken gucken gucken !!!! Man kann ihn gar nicht zu oft sehen!

Kommentar Nr. 6 - Geschrieben von Freier Filmkritiker am 17.02.2007 14:28 Uhr 20 %
Die Grundidee, dass der Hauptdarsteller während des ganzen Filmes schon tot ist klaute man von "The sixth sense". Diese Klauerei der Grundidee bzw. Aufbau des großen Rätsels mit der Auflösung zum Schluß: "Haupdarsteller sind schon von Anfang des Filmes tot" haben auch Filme wie "Death End" oder auch "The Locals" gemacht aber besser da beide Filme viel spannender sind als Donnie Darko. Wer also "Sixth Sense" und Nachfolger mit dieser Grundidee schon gesehen hat kommt der Auflösung des großen Rätsels von Donnie Darko bald auf die Schliche. Und dann ist der Film auch nicht mehr interessant. Also ein recht langweiliger vorhersehbarar Film! der nur nachmacht was andere längst gedreht haben.

Kommentar Nr. 5 - Geschrieben von Mc hoffiman am 23.01.2007 20:31 Uhr 30 %
Naja der war irgendwie volll langweilig.... da guck ich mir ja lieber ,,Die Killerbienen`` an

Kommentar Nr. 4 - Geschrieben von Damon Fry am 17.01.2007 22:48 Uhr 100 %
Ich weiß nicht wie oft ich diesen Film schon gesehen habe, aber wirklich verstehen werde ich ihn wohl nie und das will ich auch gar nicht. Zu gross ist die Angst das "Donnie Darko" diesen mysteriösen, surrealen Zauber verliert was den Film für mich ausmacht. Ein Meisterwerk, Ein Genie-Streich, Kult!!!

Kommentar Nr. 3 - Geschrieben von JimmyBond am 29.12.2006 12:56 Uhr 100 %
einer der besten und schoensten filme, die ich je gesehen habe. die atmosphaere ist einsame spitze, die charaktere etwas abgedreht aber doch realitaetsnah, die story der helle wahnsinn. besonders die schluesselszenen mit frank, dem hasen sind fantastisch dargestellt.

Kommentar Nr. 2 - Geschrieben von Red Jones am 20.12.2006 18:47 Uhr 100 %
Absoluter Kultfilm, vor allem in dieser Version und nicht im neueren Directors Cut. Denn hier darf man mehr über die Story rätseln und der zurückhaltende Soundtrack passt besser. (In der neuen Version sind weitere Tracks hinzugekommen und alte verändert worden) Insgesamt verrät der Film auch viel über die amerikanische Gesellschaft, vergleichbar mit American Beauty. Ihm als Horrorfilm einzustufen wäre falsch, weil er durch die düstere Stimmung eher den Zustand des Hauptcharakters wiederspiegelt und das "Ende der Welt". Beide Damen hoch für einen der rätselhaftesten und bedrückensten Filme der letzten Jahre.

Kommentar Nr. 1 - Geschrieben von kakaomaus am 20.12.2006 08:46 Uhr 90 %
Dieser Film ist wirklich ein Hammer, allein schon wegem dem Auszug: "Warum trägst du ein Hasenkostüm?" "Warum trägst du ein Menschenkostüm?" Ich habe den Film bisher 3mal gesehen schätze ich, und jedes Mal fielen mir neue Details, bzw Möglichkeiten auf, wieso und warum es so endet. Neben den Filmen Mudholland Drive und Stay ist Donnie Darko ein sehr eigentümlicher Film. Ich glaube, ich hatte zuerst Day after tomorrow geguckt und danach Donnie Darko weshalb mir der Charakterwandel von Jake so unglaublich vorkommt. Ein wirklich guter Film!

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