Devils Rejects, The (2005)
Devils Rejects, The (2005) (Devils Rejects, The)
Kinostart: 01.12.2005
DVD-Start: 08.03.2006
FSK-Freigabe:  ab 18
Länge: 109 Minuten
Studio: Lions Gate Films/Tiberius Filmverleih
Regie: Rob Zombie
Drehbuch: Rob Zombie
Darsteller: Sid Haig, Bill Moseley, Sheri Moon
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86%
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Inhalt
Im ersten Teil hatte die Familie Firefly für einige blutige Szenen gesorgt, nun stürmt die Polizei das Haus des Killerclans. Doch Otis, Baby und Captain Spaulding sind bereits auf der Flucht und ihr Weg quer durch das Land ist mit weiteren Leichen gepflastert...

Kritik

„Haus der 1000 Leichen“ ist ein bunter Mix aus verschiedenen Filmen des Genres, gepaart mit schnellen Schnitten und MTV-Ästhetik. Rob Zombie kreierte ein Werk, das trotz gewisser Schwächen einen hohen Unterhaltungswert bietet und sich vor Vergleichen keineswegs verstecken muss. Ganze sechs Jahre dauerte es dann, bis er mit Lions Gate Films einen fähigen Publisher fand. Andere Verleiher sträubten sich aufgrund der gewalttätigen Szenen im Film. Dem Ruf vorausgeeilt, verkaufte sich der Erstling des Rockers recht passabel in der ganzen Welt. Kaum verwunderlich, dass 2005 der Nachfolger in die Kinos kam. Verwunderlich, dass Rob Zombie mit „The Devil’s Rejects“ einen neuen, noch roheren Weg einschlägt.

Die Firefly Familie ist nicht nur im Besitz von unzähligen Opfern, sondern auch vielen Familienmitgliedern, die verrückter sind als alles, was man zuletzt bestaunen durfte. Bei so vielen Leichen im Keller, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Polizei endlich aufmerksam wird. Mit einem ganzen Batallion wollen sie das Höllenloch ausmerzen und stoßen dabei auf ihre schlimmsten Albträume. Drei Angehörige können fliehen und hinterlassen auf ihrem Trip eine blutige Spur der Verwüstung. Eine zufällig durchreisende Countryband erlebt dabei ihr helles Wunder und wird den Glauben an Gott wohl erst einmal verloren haben. Aber wie sagt man doch so schön? Alles was du als Mensch verursachst, fällt dreifach auf dich zurück!

Weg von bunter Optik mit schrillen Outfits und rockigen Score, hin zum staubigen Alltag der Wüstenbewohner, die einem sicher die eine oder andere Geschichte erzählen können, über die sich Otto Normalverbraucher sicher nur fragend an die Stirn fasst. Der Schnitt zum Nachfolger ist schon sehr auffallend und gewagt. Beide Werke haben bis auf die Hintergrundstory auch nicht viel gemeinsam. So besaß „House of 1000 Corpses“ ein mystisches Feeling, welches mit der Figur des Dr. Satan passend untermauert wurde. „The Devil’s Rejects“ besitzt diese Stimmung nicht. Notwendig oder nicht? Für Freunde des Erstlings wird das zweite Abenteuer eine gewaltige Umstellung darstellen. Wurde doch auch in „Corpses“ abgeschlachtet und gefoltert, bot sich durch das unglaubwürdige Setting aber eine Distanz zum Thema, die nun nicht mehr vorhanden ist.

Das Geschehen wirkt real, sogar sehr real. Können wir es nicht täglich im Radio und Fernsehen hören, dass Verrückte Menschen foltern und diese danach unmenschlich unter ihrem Bett verwesen lassen? Durch diesen Fakt wirkt Zombies Streich umso eindringlicher. Raue Optik und die durchweg laufende Countrymusik unterstreichen die wilde Tour dabei. Der Gewaltpegel wurde noch einmal nach oben geschraubt und verdeutlicht den kranken Charakter von Otis, Baby und Spaulding umso mehr. So ist es doch leicht fraglich, dass dem Zuschauer Figuren wie Baby regelrecht ans Herz wachsen und man sich dabei ertappt, wie vergnügt auf das nächste Opfer gewartet wird, man dem verachtenden Spiel beiwohnt und am Ende vielleicht noch entsetzt darüber ist, dass seinem Lieblingscharakter Schaden zugefügt wird.

Den Akteuren wurden bewusst Markenzeichen zugeführt. So ist Baby, gespielt von Sheri Moon Zombie (genau, die Frau des Regisseurs persönlich!), eine schrille Person, die kindlich verspielt mit ihren Reizen umzugehen weiß, und das auch ihre Opfer spüren lässt. Captain Spaulding, ein verrückter alter Clown, der sich mit einem Vergnügungspark für finstere Gesellen über Wasser hält und Vater der Bande ist, hinter der Fassade aber ein recht netter Zeitgenosse zu sein scheint. Otis ist der uneinschätzbare Draufgänger, ohne Mitgefühl und Anstand. Unmenschlich und dennoch sympathisch verkörpern sie das perfekte Trio-Infernale. Auch sonst ließ sich Zombie bei der Darstellerwahl nicht lumpen. So überzeugt Ken Foree als rüstiger Bordellbesitzer mit seinem Handlanger Clevon, gespielt von Michael Barryman aus The Hills Have Eyes.

Das Rob Zombie gelernt hat, ist ohne Frage deutlich erkennbar. Experimentierfreudige Einstellungen und wilde Bilderfluten sind nicht mehr zu erkennen. Umso deutlicher feiert „The Devil’s Rejects“ ein Revival des Exploitation-Kinos der 70er Jahre, wenn auch weit weniger offensichtlich als noch im Vorgänger. „The Devil’s Rejects“ war nur der Anfang einer neuerlichen Terrorwelle, die mit Filmen wie „Hills Have Eyes“ und „Hostel“ Kinoerfolge feiert. Menschen mit wenig Sinn für Gewalt wird dieser Streifen bereits in den ersten Minuten überfordern, weshalb ein gesundes Maß für Blut und Terror vorhanden sein sollte. Den geringen Storygehalt überspielen die Darsteller gekonnt. Eine ausstaffierte Geschichte möchte Zombie wohl auch gar nicht erzählen, sondern mit seinem terrorisierenden Roadmovie einfach nur schocken. Das ist ihm mit Bravour gelungen! Den wohl besten Einsatz des Songs „Free Bird“ von Lynyrd Skynyrd gibt es im Finale dann noch oben drauf. Fröhliches Abschlachten!


User - Kurzkritik/Kommentar


Kommentar Nr. 24 - Geschrieben von Octapolis am 20.11.2009 15:52 Uhr 100 %
Selten so viele 100%-Wertungen auf einen Haufen gesehen! Da schliess ich mich gerne an, denn der Film ist wirklich gelungen, die perfekte Symbiose aus Horror und Action. Alles in beseter Rob Z.-Manier schön abgefuckt. Das Auge sieht so was gern. ;-)

Kommentar Nr. 23 - Geschrieben von Szemmi am 20.04.2009 09:22 Uhr 70 %
Film war solide Rob Zombie zeigt gute Ansätze. Aber ich hoffe das er sich in Zukunft wieder mehr im Zombiegenre herumtreibt

Kommentar Nr. 22 - Geschrieben von Captain am 11.03.2009 23:56 Uhr 100 %
Schön, dass wenigstens 2 Banausen in dem Forum rumspuken und dem Film nichts abgewinnen können. Wäre auch das Ende des Universums gewesen, wenn alle Kommentare von Genschmack gezeugt hätten. Der Film ist nicht nur großartig, er ist genial. Wenn man sich mit der Arbeit von Rob Zombie befasst, ist der Film die logische Fortsetzung einer Schaffenswelle, die in den Musikvideos von White Zombie begann und sich durch sein Solo- Projekt gezogen haben und Ihren vorläufigen Höhepunkt im Haus der 1000 Leichen fand. Dass er es schafft nicht nur einen banalen 2ten Teil rauszurotzen, sondern das Genre ändert und mit den Zuschauern (zumindest denjenigen, die sich alleine die Schuhe zumachen können) eine Achterbahnfahrt beginnt und es doch recht subtil schafft, die Einstellung zu den "Bösewichten" immer wieder zu ändern. Der Höhepunkt aller seiner Filme ist immer wieder die großartige Musik, die passender nicht sein kann. Besonders hier merkt man, dass er auch Musiker ist, und durch die Wahl der Songs setzt er seinem Werk die Krone auf. Wie man an unseren 2 Forenhelden schnell sehen kann, ist allerdings sein Humor nicht jedermanns Sache und auch die Auswahl der Songs ist anscheinend nicht für jeden ersichtlich. Deshalb mein Tip an alle interessierten: Wörterbuch rauskramen und Songs übersetzen, dann öffnet sich eine neue Dimension des Films. (Free Bird und vor allem "Fooled Around and Fell in Love" in Bezug auf Otis) Bleibt noch zu erwähnen, dass der Humor im Film unübertroffen ist. (Sheriff Wydell: Jetzt will keiner mehr mit ihr schlafen! Otis: Du vielleicht nicht!) Viel Spass, bei einem der unterhaltsamsten und merkwürdigsten, wenn nicht sogar besten Film der Gegenwart.

Kommentar Nr. 21 - Geschrieben von Diana am 11.02.2008 14:52 Uhr 100 %
Vom ersten Teil war ich positiv überrascht und habe ihn mir auch gleich gekauft. Dachte dann kommt auch nichts mehr und nen Jahr später habe ich dann TDR per zufall in die Hände bekommen und auch gleich gekauft. War von diesem Teil noch mehr begeistert, obwohl es zwischen den beiden Teilen ein Unterschied wie Tag und Nacht ist. Mir hat auch erstaunlicherweise die Musik sehr gut gefallen. Super. Seit langem ein Film mit Klasse. Leider war das Ende nicht ganz so wie ich es erhofft hatte. Insgeheim habe ich nämlich für die Family Firefly gefiebert. Ist ja auch verständlich. Rob Zombie hat ja garnicht zugelassen das man die Cops mögen konnte.

Kommentar Nr. 20 - Geschrieben von Dawnclaude am 31.12.2007 00:32 Uhr 80 %
Irgendwo hat er ja gewisse Ähnlichkeiten zu Hills have Eyes und Co, aber diese Variante hat sehr viel mehr Tiefgang. Die Charaktere wurden sehr viel besser ausgearbeitet. Natürlich brauch man schon einiges an Abstumpfungsgrad um die sadistische Family sympathisch zu finden, aber durch die Alltagssituationen (Eisscene ) schafft es der Zombie tatsächlich ziemlich gut. Abzüge gibts von mir nur zu ein paar Logikfehlern... Bin mal gespannt was Zombie noch für Filme machen wird.

Kommentar Nr. 19 - Geschrieben von Sarah am 12.11.2007 17:17 Uhr 100 %
Der Film ist meiner meiner Lieblinge. House of 1000 corpses war schon ein absolut visuell befriedigender streifen . Und dieser ists nun auch..aber eben auf eine komplett andere art und weise. Ausserdem ist es meiner meinung nach eine familie zum verlieben;) das ende ist der wahnsinn!

Kommentar Nr. 18 - Geschrieben von breidinger am 03.11.2007 13:42 Uhr 20 %
Ich schließe mich Horrorfan an: ich glaube auch, dass ich ihn nicht verstanden habe... Was war denn da jetzt bitte Tolles an diesem Film? Fand ihn sehr unübersichtlich und soweit ich das noch in Erinnerung habe extrem unspannend und unspektakulär. Aber vielleicht lags auch nur daran, dass ich fast 2 Tage net mehr geschölafen hab davor ;).

Kommentar Nr. 17 - Geschrieben von basTard am 01.11.2007 02:30 Uhr 100 %
Ein sehr gelungener film der seinem vorgänger mehr als würdig ist. diese schmuddel optik die gespräche die protagonisten eine perfekte, humorvolle und gefährliche mischung die nicht unbedingt von gewalt strotzt aber allein durch atmosphäre voll und ganz überzeugen kann. als horrorfilm möchte ich ihn nicht ansiedeln war sicher auch nicht die absicht von zombie, vielmehr würde ich ihn in als eine mischung aus Thriller/RoadMovie bezeichnen. Als beispiel nenne ich mal die szene im motel wo sie die maske aus der haut ihres freundes auf hat und voller panik auf die straße rennt wo sie anschließend... jeder der den film gesehen hat weiß was kommt Mein Fazit: Eine Filmische glanzleistung ohne tabus! Kaufempfehlung!

Kommentar Nr. 16 - Geschrieben von Mr Dark am 23.10.2007 15:04 Uhr 100 %
also der film ist wirklich verdammt sehenswert für horrorfan, hätte ich von zombie nicht erwartet, bin echt schwer beeindruckt, hoffe mal halloween wird auch ein guter film^^

Kommentar Nr. 15 - Geschrieben von Jupp am 01.08.2007 01:35 Uhr 90 %
Ich glaub, hier wurde schon alles geschrieben! Geiler Film, der in keiner Horror-Sammlung fehlen sollte! Wegen dem flauen Ende von mir "nur" 90%, soll noch als Ansporn für den neuen Halloween dienen! Danke Rob

Kommentar Nr. 14 - Geschrieben von Marvis am 23.07.2007 21:45 Uhr 100 %
Geiler Film, Rob Zombie ist schon jetzt eine Regie Legende und der neue Halloween von ihm wird bestimmt auch ein Zombie Hammer werden. Denn Haus der 1000 Leichen und TDR sind beides sehr geile Filme.

Kommentar Nr. 13 - Geschrieben von ich am 13.05.2007 18:39 Uhr 100 %
Geiler Film... Einfach nur total gelungen! Sollte man sich unbedingt ansehn, wenn man auf sowas steht! Die Darsteller haben das voll gut gespielt. Hut ab vor Rob Zombie, bin schon gespannt auf den 9. Teil von Halloween, wo er Regie führt

Kommentar Nr. 12 - Geschrieben von samhain am 10.02.2007 21:14 Uhr 100 %
absolut spitze der film.durchgeknalltes roadmovie, fernab von dreck wie "wrong turn" und konsorten.top darsteller und einer der geilsten und passendsten soundtracks.ich denke nur an free bird von lynyrd skynyrd am ende...wer den film noch ned gesehen hat.....unbedingt ansehen!

Kommentar Nr. 11 - Geschrieben von Saw Man am 18.11.2006 09:42 Uhr 80 %
Ein richtig dreckiger Roadmovie der vor sinnloser Gewalt nur so trieft, von der Rache des Sherrifs mal abgesehen. Ein Wunder das der es in seiner Directors cut in die Videotheken geschafft hat. Die Begründungen der FSK sind sind halt unergründlich.

Kommentar Nr. 10 - Geschrieben von Freier Filkritiker am 05.11.2006 09:14 Uhr 100 %
Ein wirklich aufregender Horrorfim bei dem die Post abgeht. Handlung, Schauspieler und Szenen fesseln vor der Kiste. Für Horrrorfans ein Muss. Anschauen!!!

Kommentar Nr. 9 - Geschrieben von Horrorfan am 03.11.2006 15:46 Uhr 10 %
Ich glaube, da hab ich wohl den Film nicht verstanden...der einzige Grusel ist, dass so viele den Film gut finden: ohne Atmosphäre, ohne Sinn, albern, einschläfernd, vorhersehbar, einfach nur dooooooooof!

Kommentar Nr. 8 - Geschrieben von Nowonda am 16.10.2006 14:41 Uhr 90 %
Ein MUSS für Fans von "Haus der 1000 Leichen". Rob Zombie (genialer Name) hat halt seinen eigenen Still, und das ist etwas was viel zu wenige haben. Mir fällt nur noch Quentin Tarantino dazu ein; (du schaltest mitten im Film ein und weisst das der Film von Tarantino ist). Genauso verhällt es sich bei R.Zombie ! Die einen lieben es, die anderen habens nie gesehen...

Kommentar Nr. 7 - Geschrieben von Zephyr am 15.10.2006 10:28 Uhr 100 %
Genial genial genial (krank)! Diesen Film kann man nur hassen (Jugenschützer, Moralapostel) oder lieben (Horrorfilfans, Psychologen)! ICH LIEBE IHN! Unbedingt ansehen, wenn man kein Weichei ist und Sinn für morbiden Humor hat! Leider war der zweite Teil um Längen schlechter!

Kommentar Nr. 6 - Geschrieben von Damon Fry am 25.09.2006 22:20 Uhr 80 %
Und wieder einmal muss ich mich vor Rob Zombie verneigen. Auch wenn TDR außer den selben Charakteren nicht viel mit seinem Vorgänger zu tun hat, kann der Film auf seine Weise überzeugen.

Kommentar Nr. 5 - Geschrieben von MarkMcGrath1 am 10.09.2006 13:17 Uhr 80 %
Film war cool. Zwar nicht ganz so abgedreht wie der erste Teil (da sitzt man ja wirklich teilweise vor dem Bildschirm und denkt: Mein Gott, was hat der Mr. Zombie denn beim Dreh geraucht?), aber immer noch sehr unterhaltsam!

Kommentar Nr. 4 - Geschrieben von Barbara am 28.08.2006 12:01 Uhr 100 %
TDR hat meine Erwartungen dermaßen übersteigert. Der Stil ist nicht nur völlig anders als beim "Haus der 1000 Leichen", der Film hat meiner Meinung doch mehr Tiefgang als sein Vorgänger. Der Roadmovie wirkt nicht nur viel realistischer und dadurch erschreckender (wobei das bei der Vielzahl an Gewalt fast nicht nötog war), sondern auch die Gegensätze sind schön anzusehen. Wie mehrmals im Film gezeigt wird, dass sich die Firefly Familie eben als Teufels Boten ansehen und der (selbst psychopatische) Sheriff sich selbst als die rechte Hand Gottes bezeichnet. Oder die wechselnden Szenen zwischen totalem Wahnsinn und Alltagssituationen. Tja, und der Schluss an sich rundet den Film noch ab... mal wieder ein richtig schöner Horror :)

Kommentar Nr. 3 - Geschrieben von Saschman am 27.07.2006 10:55 Uhr 100 %
Ich fand TDR Arschgeil der coolste Horrorfilm den ich seit langem gesehen habe, denn er hatte alles (Spass Spannung Brutalität usw.) Ausserdem hat mir Sheri Moon(Zombi) sehr gut gefallen

Kommentar Nr. 2 - Geschrieben von Nicola am 25.07.2006 20:32 Uhr 80 %
TDR ist eine der besten Horrorkomödien, die ich jemals gesehen habe. Die Charakter sind allesamt hervorragend besetzt und Rob Zombie weiß die Zuschauer zum Lachen zu bringen. Vor allem der Soundtrack ist eine Erwähnung wert. Alles in allem ist TDR absolut empfehlenswert, wenn man gerne lacht.

Kommentar Nr. 1 - Geschrieben von Al am 07.06.2006 17:43 Uhr 90 %
Genialer Film!Hebt sich meilenweit vom ersten Teil ab!Meisterleistung von Rob Zombie!!!Wobei man sich auf den neuen Halloween Film freuen darf in dem Rob auch mitmischt!

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